Strom aus Wasserkraft natürlich…

Die Elektrizitätswerke Reutte betreiben 13 Wasserkraftwerke, vier Photovoltaikanlagen, zwei BHKWs sowie drei Brennstoffzellen. Unsere Eigenerzeugung aus nachhaltiger, alpiner Wasserkraft liegt bei ca. 160 Mio. Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Wir tragen somit bei, ca. 130.000 Tonnen CO2 einzusparen. Ein durchschnittliches Kohlekraftwerk würde für dieselbe Energiemenge ca. 50.000 Tonnen Kohle benötigen. Strom aus Wasserkraft und neue hochwertige Technologien ermöglichen es uns, ein immer ausgewogeneres Verhältnis zu Mensch und Umwelt zu schaffen. Damit wollen wir einen Beitrag leisten, unsere einzigartig schöne Heimat zu erhalten und sie für uns und unsere Nachkommen noch lebenswerter zu machen.

Weitere Informationen zu unseren Stromerzeugungsanlagen: 

Wasserkraftwerke

Kraftwerk Heiterwang

EWR-Wasserkraftwerk Heiterwang
Schema EWR-Wasserkraftwerk Heiterwang
 

Das Kraftwerk Heiterwang ist ein Speicherkraftwerk mit einem vorgelagerten Wochenspeicher. Die Triebwasserentnahme erfolgt aus dem Rotlech Speicher. Von dort wird es über einen Druckstollen unter dem Thanellermassiv nach Heiterwang übergeleitet. Das abgearbeitete Wasser wird über einen offenen Unterwasserkanal dem Heiterwanger See zugeführt.

  • Erbaut:
1976 – 1977
  • Gewässer:
Rotlech / Liegfeist
  • Speicher:
Rotlech

Technische Daten

  • Engpassleistung:
8000 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
15000 MWh
  • Maschinensätze:
2
  • Turbinentype:
Francis

Kraftwerk Holzgau

Schema EWR-Wasserkraftwerk Holzgau

Das KW Holzgau liegt am Höhenbach oberhalb von Holzgau direkt unter der Hängebrücke Holzgau und ist als Schaukraftwerk für Besucher einsehbar. Das sich linksufrig des Lechs in die Allgäuer Alpen hineinziehende Tal eröffnet den Besuchern ein großartiges Bergerlebnis. Bekannte Berggipfel wie das „Hohe Licht“ oder die „Mädelegabel“ sowie die Kemptenerhütte sind von hier zu erreichen. Es ist das kleinste Kraftwerk der Elektrizitätswerke Reutte AG und seit 1940 in deren Besitz.

  • Erbaut:
1922
  • Gewässer:
Höhenbach
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
34 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
250 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Pelton

Kraftwerk Hüttenmühle

EWR-Wasserkraftwerk Hüttenmühle
Schema EWR-Wasserkraftwerk Hüttenmühle

Schon seit Jahrhunderten bestanden in der Hüttenmühle am Archbach in Pflach Wasserkraftanlagen für den rein mechanischen Antrieb von Mühlen. Der bekannte Reuttener Unternehmer Georg Schretter erneuerte das Werk, baute anstelle der Wasserräder zwei Wasserturbinen ein und betrieb damit eine Holzschleiferei. 1930 wurde das Areal samt Wasserrecht von der Marktgemeinde Reutte erworben und 1947 ein Krafthaus mit 2 Maschinensätzen linksufrig errichtet. 1983 wurde mit dem Neubau des heutigen Krafthauses und der Sanierung der Wehranlage begonnen diese Arbeiten konnten 1984 abgeschlossen werden.

  • Erbaut:
1983–1984
  • Gewässer:
Archbach
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
900 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
3200 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Kaplan

Kraftwerk Kniepass

EWR-Wasserkraftwerk Kniepass

Das KW Kniepass mit der Wehranlage Kniepass ist an der Kniepassschlucht situiert. Die Wehranlage besteht aus zwei Wehröffnungen, welche mit fernüberwachten Schützen abgeschlossen sind. Im Krafthaus ist ein vertikal achsiger Maschinensatz mit einem Drehstromsynchrongenerator installiert.

  • Erbaut:
1951 –1953
  • Gewässer:
Lech
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
2000 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
2500 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Kaplan

Kraftwerk Mühl

Schema EWR-Wasserkraftwerk Mühl

Die Kraftwerksanlage befindet sich am Archbach an einer natürlichen felsigen Engstelle und umfasst neben dem Krafthaus auch eine Wehranlage mit zwei Wehrschützen und einem Grundablass.

In Mühl wurde das Wasser schon von alters her zum Antrieb von Maschinen verschiedenster Art genutzt. Um die Jahrhundertwende wurde mit einem Wasserrad eine Getreidemühle angetrieben, später wurden Dachplatten erzeugt und eine Schmiede mit Federhammer betrieben. 1925 erwarb Franz Angerer die Mühle samt Wasserrecht und errichtete ein Sägewerk. 1977 wurde von Franz Angerer der Standort des Sägewerks an den Ortsrand von Breitenwang verlegt und das Areal an die Elektrizitätswerke Reutte veräußert. 1986 wurde mit dem Bau des heutigen KW Mühl begonnen und das Kraftwerk 1987 in Betrieb genommen.

  • Erbaut:
1986 –1987
  • Gewässer:
Archbach
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
700 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
2700 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Kaplan

Kraftwerk Plansee

EWR-Wasserkraftwerk Plansee
Schema EWR-Wasserkraftwerk Plansee

Das KW Plansee ist ein Speicherkraftwerk mit dem vorgelagerten Jahresspeicher Plansee. Die Wasserfassung erfolgt am sogenannten Plansee Einlauf. Das Triebwasser wird über den 1,5km langen Druckstollen mit anschließenden Schrägschacht den beiden Maschinenhäusern zugeführt. Neben der Energiegewinnung besitzt der Plansee für die unmittelbaren Bereiche Mühl und Pflach eine maßgebliche Pufferwirkung, mit der kurz- und mittelfristige Hochwasserspitzen ausgeglichen werden können.

Das KW Plansee ist seit der Erbauung 1901-1903 das Hauptwerk der Elektrizitätswerke Reutte und wurde in den folgenden Jahren immer wieder erweitert. Die letzte Erweiterung umfasste die Errichtung eines neuen Maschinenhauses mit zwei Maschinensätzen sowie eines neuen Triebwasserweges in den Jahren 1987-1991.

  • Erbaut:
1901 – 1903 (alte Anlage), 1987 – 1991 (neue Anlage) 
  • Gewässer:
Archbach
  • Speicher:
Plansee

Technische Daten

  • Engpassleistung:
17800 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
52000 MWh
  • Maschinensätze:
6
  • Turbinentype:
Francis

Kraftwerk Pflach

EWR-Wasserkraftwerk Pflach

Bis zum Frühjahr 2003 befand sich das Kleinwasserkraftwerk Pflach am Archbach in Privatbesitz. Die Elektrizitätswerke Reutte AG erwarb die überholungsbedürftige Anlage und sanierte diese. Dabei stand nicht nur die Modernisierung sondern in erster Linie die Verbesserung des Hochwasserschutzes im Vordergrund.

Das KW Pflach befindet sich am Archbach im Bereich der Alten Säge in Pflach. Überliefert ist, dass hier vor Jahrhunderten eine Feigenmühle stand und diese durch ein Sägewerk ersetzt wurde. Erst 1965 wurde schließlich dieses natürlich Gefälle am Archbach von einem privaten Betreiber durch die Errichtung eines Wasserkraftwerks zur Stromerzeugung genutzt.

  • Erbaut:
1958, erneuert 2005 
  • Gewässer:
Archbach
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
240 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
930 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Kaplan

Kraftwerk Reutte I und II

EWR-Wasserkraftwerk Reutte

Die Wehranlage wurde auf einem schräg zum Lechfluss verlaufenden, sichtbaren Felsband errichtet. Ein Kanal führt zum Absetzbecken, wo sich Feinsand und Schwebteile ablagern. Nach ca. 350 m ist das Krafthaus I situiert welches mit einer Kaplanschachtturbine ausgestattet ist. Das im KW I abgearbeitete Triebwasser gelangt über einen ca. 940 m langen Kanal zum Krafthaus II.

Bereits 1867 wurden die Wasserräder zum Antrieb von Textilmaschinen, vom damaligen Eigentümer der mechanischen Spinnerei und Weberei Reutte, durch Wasserturbinen ersetzt. 1887 fand erstmals in Reutte elektrische Energie hauptsächlich für die Beleuchtung der Fabrikhallen durch Einbau von Gleichstromgeneratoren Verwendung. Das KW Reutte in seiner heutigen Form wurde von den Textilwerken Reutte in den Jahren 1951 bis 1956 erbaut und 1988 von den Elektrizitätswerken Reutte erworben.

  • Erbaut:
KW Reutte II 1951, KW Reutte I 1956
  • Gewässer:
Lech
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
2200 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
13500 MWh
  • Maschinensätze:
3
  • Turbinentype:
Kaplan

Kraftwerk Schanz

Das KW Schanz befindet sich an der Loisach auf Höhe des Gewerbegebiets Ehrwald Schanz. Die Elektrizitätswerke Reutte erneuerten und automatisierten die in die Jahre gekommene Anlage und ergänzten sie um ein neues Einlaufbauwerk, einen Fischaufstieg sowie eine automatische Rechenreinigungsanlage.

  • Erbaut:
1962, erneuert 2004
  • Gewässer:
Loisach
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
44 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
378 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Ossberger

Kraftwerk Seesperre

EWR-Wasserkraftwerk Seesperre

Das KW Seesperre ist direkt an der Planseeschleuse situiert und nützt die Differenzen der Wasserspiegelhöhen des Plansee und des darunter liegenden Unterwasserlaufs zur Energiegewinnung. Im Krafthaus ist ein vertikal achsiger Kaplan Maschinensatz mit einem Drehstromsynchrongenerator installiert.

Aus sicherheitstechnischen Überlegungen fasste man 1996 die Errichtung eines zweiten Grundablasses in der Seesperre ins Auge, was aber zu keiner zusätzlichen Stromerzeugung geführt hätte. Nach reiflichen Abwägungen wurde daher eine neue Kraftwerk-Seesperre mit neuem Grundablass errichtet. Damit konnten mehrere Ziele auf einen Nenner gebracht werden: eine zusätzliche Stromgewinnung durch Nutzung des Gefällepotentials von knapp sechs Metern, eine sichere Wasserabfuhr bei Hochwasser aus dem Plansee durch zwei unabhängige Schütze mit redundanten Hydraulikaggregaten sowie eine gesicherte Wasserabfuhr zur Energieerzeugung durch den Zweitweg Kraftwerk Seesperre.

  • Erbaut:
1999 – 2001
  • Gewässer:
Archbach
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
900 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
2200 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Kaplan

Kraftwerk Silberleithen

Die Wasserfassung des KW Silberleithen erfolgt im "Max-Braun-Stollen". Über eine im Boden verlegte Gussrohrleitung von 20 Zentimetern Durchmesser wird das Triebwasser mit einem Gefälle von 220 Metern dem Kraftwerk im Tal zugeführt. Das abgearbeitete Wasser wird unmittelbar nach dem Krafthaus wieder dem Feuerbach zugeführt. Installiert ist eine Peltonturbine mit einem gekoppelten Asynchron Generator.

Schon seit dem 15.Jh. wurde in den Mieminger Bergen in Biberwier Blei und Zinkerze abgebaut. Als der 1887 vorgetrieben "Max-Braun-Stollen" zwar wenig Erz, dafür aber viel Wasser zutage brachte, beschloss die Gewerkschaft dieses zu nutzen und errichtete so 1903 das KW Silberleithen. Nachdem der Abbau 1921 endgültig eingestellt wurde, ging auch das Krafthaus zunächst in andere Hände über und konnte 1940 schließlich von den Elektrizitätswerken Reutte erworben werden.

  • Erbaut:
1903, erneuert 2011
  • Gewässer:
Quelle Max Braunstollen
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
80 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
450 MWh
  • Maschinensätze:
1
  • Turbinentype:
Pelton

Kraftwerk Weißhaus

EWR-Wasserkraftwerk Weißhaus
EWR-Wasserkraftwerk Weißhaus

Das Kraftwerk Weißhaus nutzt die Gefällestrecke des Lechs zwischen Kniepass und Weißhaus. Die Wasserentnahme erfolgt aus dem Strauraum des Kniepasswerkes. Die Wehranlage für den Lechstau war durch dieses 1952 errichtete Werk bereits vorhanden. Das Triebwasser durchfließt den 3,7 Kilometer langen Druckstollen, der im Wasserschloss unmittelbar vor dem Krafthaus endet. Im Krafthaus befinden sich zwei vertikalachsige Maschinensätze, bestehend aus je einer Kaplanturbine und einem Drehstrom-Synchrongenerator.

  • Erbaut:
1967 – 1968
  • Gewässer:
Lech
  • Laufkraftwerk

Technische Daten

  • Engpassleistung:
12300 kW
  • Regelarbeitsvermögen:
72000 MWh
  • Maschinensätze:
2
  • Turbinentype:
Kaplan

Weitere Stromerzeugungsanlagen

Pumpspeicherkraftwerke

EWR-Pumpspeicherkraftwerk Heiterwang

Pumpspeicherkraftwerk Heiterwang
Um die Anlage KW Heiterwang zu einer Pumpspeicheranlage auszubauen reichte es, neben dem bestehenden Krafthaus ein neues Pumpen-Schachtbauwerk mit Anbindung an die bestehende Druckrohrleitung zu errichten. Alle anderen Anlagenteile der bestehenden Kraftwerksanlage konnten ohne Umbau verwendet werden. Durch den Einsatz von Standardpumpen kann der Pumpbetrieb mit sehr gutem Wirkungsgrad bewerkstelligt werden.

Das Projekt benötigte somit keine zusätzlichen Ressourcen und stellt keinen zusätzlichen baulichen Eingriff in die Umwelt dar.

  • Erbaut:
2009
  • Gewässer:
Rotlech

Technische Daten

  • Leistungsbedarf mechanisch:
2910 kW
  • Pumpentype:
Standard Kreiselpumpe
  • Antrieb:
Drehstromasynchronmotor 690 V
  • Fördermenge:
ca. 2600 l/s

Blockheizkraftwerke

Im Bezirkskrankenhaus Reutte werden zwei Erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke mit einem Gasmotor zur Energie- und Wärmegewinnung genutzt. Blockheizkraftwerke arbeiten nach dem Prinzip der Kraft Wärme Kopplung KWK, dabei wird unter Erreichen eines hohen Wirkungsgrades ein Brennstoff in elektrische und thermische Energie umgewandelt und beide Energieformen genutzt.

  • Baujahr:
2010

Technische Daten

  • Engpassleistung:
2x 110 kW (el), 2x 200 kW (th)
  • Regelarbeitsvermögen:
1500 MWh (el), 2800 MWh (th)
  • Maschinensätze:
2
  • Laufzeit:
ca. 2x 7000 h

Brennstoffzellen

Eine Hochtemperatur Brennstoffzelle gewinnt durch einen elektrochemischen Prozess aus Erdgas Elektrische Energie. Die bei diesem Prozess frei werdende Wärme kann zur Heizung oder für die Warmwasseraufbereitung genutzt werden. Mit der von den Elektrizitätswerken Reutte verwendeten Brennstoffzelle lassen sich der elektrische Grundlastbedarf sowie der thermische Grundlastbedarf eines Einfamilienhauses decken. Zum Glätten von Wärmespitzen die durch die Brennstoffzelle nicht abgedeckt werden können, verfügen die bei den Elektrizitätswerken Reutte eingesetzten Geräte über einen Erdgaszusatzbrenner der bei Bedarf aktiviert werden kann.

Die Elektrizitätswerke Reutte betreiben drei SOFC Brennstoffzellen in ihrem Versorgungsgebiet. 

Vorteile

  • Keine rotierenden Teile
  • Emission und Schadstofffrei
  • Effiziente Brennstoffnutzung

 

Standorte EWR Brennstoffzellen 

 

 

  • Vereinsheim Sportplatz Reutte (Inbetriebnahme 2012)
  • Probelokal Musikkapelle Reutte (Inbetriebnahme 2012)
  • Privates Familienhaus (Inbetriebnahme 2011)

 

Technische Daten

  • Brennstoffzellen Typ:
Hexis Festoxid-Brennstoffzelle (SOFC: Solid Oxide Fuel Cell) 
  • Elektrische Leistung:
1 kW
  • Thermische Leistung:
2 kW+
  • Erdgaszusatzbrenner:
20 kW
  • Elektrischer Wirkungsgrad:
30-25%
  • Gesamtwirkungsgrad:
92%

Photovoltaik-Anlagen

EW-Center

  • Baujahr:
2001
  • Engpassleistung:
10 kW

Betriebsstelle Pfronten

  • Baujahr:
2005
  • Engpassleistung:
40,8 kW

Betriebsstelle Seeg

  • Baujahr:
2006
  • Engpassleistung:
17,3 kW

Naturparkhaus Klimmbrücke

  • Baujahr:
2014
  • Engpassleistung:
21 kW
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